Der Mastiff Mastiff-Zwinger Griffon of Rufford Zuchtziele Der Mops News Galerie Gästebuch Kontakt

Mastiff-Zwinger „Griffon of Rufford”  

Bestehend seit 1984

Anfang der 80er Jahre, nachdem wir endlich eine vernünftig große Bleibe auf dem Land gefunden hatten, machte mein Mann sich auf die Suche nach seinem Traumhund und zwar dem Mastiff. In England auf einer Farm mit einem solchen Hund groß geworden war und blieb er dieser Rasse verbunden.

Die Musik gefällt Ihnen? Dann besuchen Sie auch die
Claidhmhor-Pipers

 

Mastiff  Schnell mussten wir feststellen, es war absolut nicht einfach Züchter ausfindig zu machen und wenn, dann waren sie entweder kaum bereit ins Ausland zu verkaufen oder die wenigen Welpen waren bereits alle lange im voraus vergeben. Wir hinterließen also überall unsere Adresse und wurden dann im Jahre l984 in Deutschland fündig, die Züchterin Gisela Wolff-Wittenberg hatte einen kleinen Wurf mit 3 Welpen und war bereit, uns eine Hündin zu verkaufen. Unser erster Mastiff wurde also Boadicea of the Cheviot Hills. Wir konnten den Wurfabnahmetag kaum erwarten, um unsere "Dicke" in Empfang zu nehmen, zum späteren Zeitpunkt wurde sie unsere Butzimaus und blieb es bis zum letzten Tag ihres immerhin 11-jährigen Lebens.

 

Kaum hatten wir das kleine Mädel im Haus klingelte das Telefon und ein Züchter aus Yorkshire bot uns einen Welpen aus seinem Wurf an! Natürlich sagten wir nicht nein und einige Mitglieder des englischen OEMC begutachteten die Welpen für uns und wir entschieden uns für einen kleinen Rüden, unser Marsden Lord Eldon. Er hatte exzellente Papiere, genau wie Boadicea und zu dem Zeitpunkt hofften wir bereits selbst einmal züchten zu können. Der Einzug des kleinen Marsden Lord Eldon gestaltete sich völlig problemlos. Er hatte ein ausgesprochen fröhliches Naturell und war begeistert von allem Neuen. Die Couch wurde sofort von ihm enthusiastisch angenommen und jegliche Erziehungsversuche unsererseits ihm klar zu machen, dass dieses Stück nicht für ihn angeschafft sei, scheiterten. Wie war es doch? Der Klügere gibt nach! Zumindest hatten wir den Triumph für uns zu verbuchen.
 
Poppie auf Erkundungsgang

 

mastiff  Ein Jahr darauf gesellte sich zu den beiden Herrschaften die Dritte im Bunde, eine wunderschöne kleine Hündin aus Holland, Honey Hornet von der Ircomara. Sie war eine bildschöne, vom Charakter her sehr pflegeleichte Hündin, allerdings stark Unfall anfällig. Sie erhielt von uns den Namen "Fussel", weil sie so fusselig und schusselig war.

 

Mit diesen drei Hunden fing im Grunde genommen bei uns das Zuchtgeschehen an mit vielen Höhen und auch Tiefen. Anfang der 90er Jahre importierten wir eine gestromte Hündin aus England und zwar Bredwardine Bronant. Die uns dann auch 3 wunderschöne Würfe schenkte.

Danach hielten wir eine Reihe von Hündinnen aus eigener Zucht, die sehr schöne Nachkommen brachten und importierten weitere Hündinnen. Leider mussten wir uns entschließen die Hündin Gildasan Little Claire nicht in die Zucht zu nehmen, obwohl HD, ED-frei und auch das Herz topgesund ist, sie hat Probleme mit dem Rückgrat und ein Wurf wäre für sie gesundheitlich wahrscheinlich zu viel. Schweren Herzens haben wir uns entschlossen darauf zu verzichten mit ihr zu züchten. Sie wird hoffentlich trotz ihres gesundheitlichen Problems bei uns ein schönes, langes Leben haben.

Unser letzter Import ist eine Hündin aus dem Zwinger „from the Black Mask”, unsere kleine Eva (gar nicht mehr so klein). Wir nennen sie Poppie, sie ist gesund, fröhlich, hat ein tolles Wesen und wir hoffen, dass sie sich zu einer schönen Hündin entwickelt.


Hier sind wir  Mitglied:


nach oben
 

Impressum